Hi! Mein Name ist Marko Zlousic.

Marko Zlousic

Marko Zlousic

Ich hasse Vorstellungsrunden, aber so richtig.

In der Regel sitze ich immer ganz am Ende, was nicht zwingend damit zu tun hat, dass mein Name – Marko Zlousic – ziemlich weit hinten in jeder alphabetisch geordneten Liste zu finden ist. Ich warte darauf, mein wohl überlegtes Eingangsstatement loszuwerden. Und während ich den abgedroschenen Floskeln à la “Ich bin…”, “Am liebsten mache ich…” und “Ich weiß auch nicht, was ich noch sagen soll” zuhöre, verwandelt sich mein eigener ach so schöner, kluger und gewitzter Satz in die beinharte Kritik der Einfallslosigkeit, die sich vor mir ausbreitet. Um dieser dann nicht selbst zu verfallen, sage ich etwas wie:

“Gestern bin ich barfuß auf einen Legostein getreten und spüre die Noppen noch immer.”

Irgendwie ist das alles bezeichnend für mich. So gerne ich auch den gepflegten Müßiggang genieße, bin ich doch ein kreatives Arbeitstier mit dem Ansporn, immer alles zumindest eine Spur besser zu machen. Deshalb habe ich in meinem bisherigen Leben auch schon einiges ausprobiert.

 

Ich war Kellner und Barkeeper, habe PR für eines der schönsten Lifestyle-Produkte gemacht und war auch mal wochenlang als Teufel verkleidet in ganz Österreich unterwegs. Ich habe politische Kampagnen organisiert, habe jungen Menschen gezeigt, dass Online-Kommunikation mehr als nur Facebook ist, und den etwas älteren die Angst vor Blogs genommen. Ich habe mit meinen Kunden gestritten und war froh, als sie mir endlich vertraut haben (und ich am Ende tatsächlich recht hatte); und meine Agenturen habe ich auf die Palme gebracht, weil ich mich nicht mit der zweitbesten Lösung zufrieden geben wollte.

Ich fotografiere viel und gerne, schreibe aktuell etwas weniger (aber mindestens genau so begeistert) und versuche mich an einem Lebensstil – wohl bezeichnend für meine Generation – der tatsächlich einen Sinn ergibt und nicht nur aus abgedroschenen Phrasen und der Wiederholung der immer gleichen Muster besteht.

Denn schließlich geht es darum, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen – und sei es auch nur den eines Legosteins am Fußballen.

 

Willkommen auf meiner Seite!

Wer mich kontaktieren will, findet hier alle Koordinaten. Man kann mich auch ganz altmodisch auf twitter (@zlouma) anschreiben oder auf facebook stalken. Unter ultimatemoms.at und politx.at (derzeit stillgelegt) sind zwei meiner Themenblogs zu finden. Print-Junkies werden mit meinem Beitrag im Buch „Der Digitale Wohlfahrtsstaat“ (gemeinsam mit Daniela Feuersinger und Roland Vidmar) oder den Beiträgen Online-Kampagnen im Reality-Check und Scan the Social Media aus dem Buch Soziale Bewegungen und Social Media glücklich.

Wer weniger gerne liest, findet viele mehr oder weniger bunte Bilder auf instagram.

Mit neonhippo.net glänzt seit wenigen Monaten nun auch ein weiterer Auftritt im Netz. neonhippo.net ist das Fotoblog von Marko Zlousic, ein Platz an dem abseits von Instagram eine Sammlung aktueller und alter Werke entsteht.

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